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Warum ich als Unternehmer keine Freemail Adresse verwenden sollte

Freemail-Anbieter bieten ihren E-Mail-Dienst kostenlos an. Das hat den Nachteil, dass sie ihr Angebot über Werbung finanzieren, was von den Kunden häufig als störend empfunden wird. Zudem ist der Spamschutz der kostenlosen E-Mail Anbieter oft nicht ausreichend und sie erhalten unerwünschte Spam-Mails.

 

Wenn sie eine Domain mit dem Namen www.blume.de besitzen, dann ergibt sich daraus zum Beispiel die E-Mail Adresse info@blume.de

Der Bereich vor ...@blume.de kann frei gewählt werden. Gängige E-Mail Adressen sind:

  • info@blume.de
  • kontakt@blume.de
  • dialog@blume.de

Falls Sie eine Mitarbeiterin Namens Karin Sommer haben, dann steht vor @sonnenblume.de der Name, wobei es hier mehrere Möglichkeiten gibt:

  • karin.sommer@blume.de
  • k.sommer@blume.de
  • sommer@blume.de
  • k.s.@blume.de
  • karin@blume.de

In modernen und großen Unternehmen ist der vollständige Name, also Vornamen, Nachname verbreitet.  Der Kontakt wird damit verbindlicher und persönlicher, Verwechslungen werden vermieden. Der Nachteil ist, dass die E-Mailadresse unter Umständen sehr lang wird.

 

Haben sie eine eigene Domain und verwenden keine sich daraus ergebende E-Mail Adresse, so ist das einmal unlogisch, optisch nicht schön und wirkt auch unprofessionell. Besonders unschön sieht das dann auf einer Visitenkarte aus.

 

Übrigens: Bei E-Mail Adressen ist es völlig egal, ob Sie diese groß oder kleinschreiben!