Visitenkarten

Auf einer Visitenkarte stehen Name, Titel, Berufsbezeichnung oder Funktion im Unternehmen, Firma und weitere Informationen wie Adresse, Telefonnummer, E-Mail und Webadresse. Da sie oft bei einem Erstkontakt zwischen möglichen Geschäftspartnern verwendet wird, ist sie durchaus wertvoll und wichtig. Als berufliche Eigenwerbung sollte sie seriös wirken, nicht zu aufdringlich, aber trotzdem einprägsam gestaltet sein.

 

Billige Drucke, vielleicht sogar noch mit dem Logo der Druckerei oder billiges, dünnes Papier sind Tabu. Ich lege Wert auf eine angenehme Haptik und lasse die Visitenkarten meist beim Drucken durch Cellophanierung veredeln. Die Farben wirken dadurch brilliant und die Karten haben eine hohe Widerstandsfähigkeit. 300 g/m² ist eine angenehme Papierstärke, die auch noch Einsteckhüllen Platz findet.

 

Interessant sind Visitenkarten mit Sonderfarben (Beispiel: Carmen Kowarschik, Sonderfarbe Silber), partiellem UV-Lack (Beispiel: Thomas Eulenkamp, das Auge ist gelackt) oder in freier Form (Beispiel: GF Natürlich - hier ist die Rosette und die abgerundeten Ecken ausgestanzt. Ungewöhnlich ist die Visitenkarte von Christiane Espich, da Ihr Porträt mit abgebildet worden ist.

Visitenkarten im Hochformat

Visitenkarten im Querformat